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5 Gründe, wieso digitalisierte Unternehmen positiver in die Zukunft gehen

Durch Digitalisierung sichern sich Unternehmen Ihren langfristigen Erfolg. Denn gerade jetzt war es für den Erfolg und das Überleben für Unternehmen von Relevanz, digital, flexibel und innovativ zu sein. Wir haben 5 gute Gründe, wieso digitalisierte Unternehmen positiver in die Zukunft gehen.

1 – Skills und Unternehmenskultur

In dem Maße, in dem Unternehmen fortlaufend neue Technologien einführen, müssen die MitarbeiterInnen ihre Fähigkeiten auf den neuesten Stand bringen, um dem sich wandelnden technologischen Umfeld gerecht zu werden. In dieser Hinsicht werden das Wissen und die Fähigkeiten der MitarbeiterInnen gesteigert. Mit einer daraus resultierenden erhöhten Qualifikation werden Agilität und eine bessere Kommunikation zwischen allen Abteilungen des Unternehmens geschaffen. Darüber hinaus wird die Qualität der Arbeit ständig optimiert. Ein digitalisiertes Geschäftsumfeld und neues Wissen steigern die Produktivität und ermöglichen es den MitarbeiterInnen, sich leicht an weitere technologische Veränderungen innerhalb des Unternehmens anzupassen. Die neue, digitale Kultur entwickelt die Kreativität der MitarbeiterInnen und führt so zu Innovationen.

In Bezug auf die Verbesserung der Fähigkeiten fördert eine digitale Umgebung das kontinuierliche Lernen der MitarbeiterInnen. Darüber hinaus bleiben sie jederzeit motiviert und dynamisch. Das gilt jedoch nicht für MitarbeiterInnen, sonder generell für die Bevölkerung, ein Verständnis für die Bedeutung der Digitalen Transformation auszubauen, so eine aktuelle Studie von accenture.

2 – Geschäftserweiterung und neue Chancen

Durch die Digitalisierung ergeben sich automatisch neue Geschäftsmodelle, siehe Spotify, Netflix oder die Online Bank N26 sowie unzählige andere Plattformen und SaaS-Lösungen, die mit digitalen und innovativen Ideen resistente Geschäftsmodelle realisieren. Durch digitale Technologien und die Analyse von Daten entstehen Erkenntnisse, die genutzt werden können, das eigene Portfolio zu verbessern oder zu erweitern. Eine Skalierung eines digitalen Geschäftsmodells ist wesentlich einfacher. Auf dieser Stufe der Digitalen Transformation sind die Potentiale noch weitgehend unausgeschöpft, besonders was Österreich betrifft. Da Unternehmen aus dem Ausland die Spitzenplätze besetzen, muss jetzt schnell gehandelt werden, um diese noch einzuholen. Das funktioniert mit der “Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle sowie in Partnerschaften bzw. Akquisitionen von Startups mit entsprechenden Technologien”.

3 – Effizienz und Produktivität

… sowie Vereinfachung und Beschleunigung. Die Digitalisierung von Daten hat viele Vorteile: Informationen sind leichter abrufbar, transparenter und zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Oder ein anderes Beispiel: Das Versenden mehrerer E-Mails an Leads und Kunden, die Beantwortung von Supportanfragen, die Bearbeitung von Bestellungen, die Rechnungsstellung, aber auch die Gehaltsabrechnung – All diese Aufgaben können einfach automatisiert werden. Dadurch werden Prozesse effizienter, Zeit wird gespart und Kosten gesenkt. So zeigt auch die accenture Studie, dass Unternehmen, die automatisierte Prozesse haben, eine höhere Krisenresilienz haben und sich dies auf eine positive Umsatzentwicklung und Produktivität auswirkt.

4 – Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit

Einer der vorrangigen Aspekte der Digitalisierung ist die Erfüllung der Verbraucherbedürfnisse, die sich mit der Entwicklung der Technologien verändern, nämlich die Schaffung einer angenehmeren und schnelleren Interaktion zwischen dem Kunden und dem Unternehmen. Der Wunsch nach einem leichteren Leben ist vorhanden. Die Menschen wollen sinnvolle Lösungen für ihre Probleme. Wichtiger noch, sie wollen sie schnell. UI und UX stehen im Fokus. Aber auch der Blick nach innen ist wichtig. Der Gedanke, dass das gesamte Unternehmen einen umfassenden digitalen Wandel vollzieht, kann für die MitarbeiterInnen, von der Führungsebene bis hin zu den Berufsanfängern, eine beängstigende Aussicht sein. Darin liegt jedoch auch die Chance. Durch die richtige Kommunikation kommen alle ins Gespräch und können gemeinsam lernen. So entsteht eine starke Unternehmenskultur.

5 – Agilität und Sicherheit

Agilität ist die Fähigkeit, sich kontinuierlich zu verbessern und schnell entwickeln zu können. Rasante Entwicklungen und der stetige Wandel zwingen also Unternehmen dazu, sich ständig anzupassen, zu reagieren und innovativ zu sein. Unternehmen, die in die Digitalisierung investieren, sind zudem in vielerlei Hinsicht robuster. In der aktuellen Studie von accenture sagen mehr als die Hälfte aller Befragten Unternehmen, dass Ihnen die “Digitalisierung bei der Bewältigung der Krise sehr stark oder stark geholfen hat”.

Alle Faktoren zusammengenommen sorgen gleichzeitig für eine stärkere Wettbewerbsfähigkeit. Das gilt für international tätige Unternehmen, aber auch für Unternehmen im lokalen Wettbewerb. Wiederum wird das Unternehmen und seine Marke durch die Wettbewerbsfähigkeit im Allgemeinen nicht nur nach außen hin stärker, sondern auch nach innen hin bereichert.

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