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Leadership in Krisenzeiten

Gerade ändern sich viele Gegebenheiten und auch die Führungskultur befindet sich im Wandel. In Krisenzeiten und mitten in der digitalen Transformation gibt es ein neues Führungsverständnis. Wie funktioniert Leadership in Krisenzeiten?

Leadership in Krisenzeiten

Abgesehen von Krisen und schwierigen Zeiten sorgt die Digitalisierung dafür, dass Führungskräfte den Anschluss verlieren, wenn sie sich nicht stetig weiterentwickeln. Sie müssen reorganisieren, Startups anwerben oder digitale Trends annehmen. Und durch Home Office entsteht die Notwendigkeit für neue Tools und Prozesse. Gerade jetzt sind zwischenmenschliche Beziehungen wichtig – Vertrauen, Kontrolle und Freiheiten. Was können Führungskräfte jetzt tun, um die aktuelle schwierige Zeit zu überstehen und was können wir von guten Führungskräften lernen?

Digitalisierung und Leadership

In der digitalen Transformation müssen Führungskräfte sich mit den neuesten Technologien auskennen und über diese sprechen können. Dazu gehören Artificial Intelligence, Internet of Things, Data Science, Mobile und moderne Psychologie. Aber Reden allein hilft nicht, auch Handeln ist gefragt. Das heißt zum Beispiel, dass sie neue Arbeitsweisen ausprobieren. Außerdem müssen sie neue Tools und Methoden implementieren, anstatt sich auf altes zu verlassen. Damit setzen sie einen neuen Standard, sorgen für Effizienz und können junge Talente anziehen. Denn die digitale Transformation funktioniert nicht ohne die richtigen Mitarbeiter.

Unser Motto ist und bleibt “tech and people will win”.

Fokus: Digital Leadership

Führungskräfte, die die digitale Transformation in ihrem Unternehmen aktiv vorantreiben, sind sogenannte Digital Leader. Denn Innovationsdruck, Wettbewerb, die Wissensgesellschaft und ein fluktuativer Arbeitsmarkt erfordern neue Führungsformen. Übergeordnetes Ziel eines digital Leaders ist es, eine digitale Unternehmenskultur zu schaffen, in der Mitarbeiter gut vernetzt sind, eine offene und kreative Umgebung vorhanden ist und Agilität gefördert wird. Dafür muss er neben digitalen Kompetenzen auch Mut, Teamfähigkeit und eine Vision für das Unternehmen und seine Mitarbeiter haben. Den Mitarbeitern wird zudem mehr Eigenverantwortlichkeit gegeben und Entscheidungen können dadurch schneller getroffen werden. Damit ist der Unterschied zu traditioneller Führung, dass unter Digital Leadership mehr Dynamik vorhanden und Innovation ein fester Bestandteil ist.

Der Blick in die Zukunft von Erfolgreichem Leadership auch in Krisenzeiten

Gute Führungskräfte haben immer auch die Zukunft im Blick. Daneben fokussieren sie nicht nur finanzielle Performance, sondern auch die Umwelt des Unternehmens und Soziale Faktoren. Flexibilität ist ein Erfolgsfaktor. Agilität und flache Strukturen sieht man immer mehr in Unternehmen. Für diese neue Führungskultur zählen neben Kompetenzen auch Qualifikation und Haltung. In Krisenzeiten wie diese mussten viele Dimensionen gleichzeitig und unter großem Druck gemanaged werden: Die Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter, das tägliche Geschäft und die langfristige Strategie. Führungskräfte, die die richtigen Kompetenzen aufweisen, empathisch und anpassungsfähig sind, haben daher einen klaren Vorteil gehabt. Für alle anderen ist dies jetzt ein perfekter Zeitpunkt, um genau diese Kompetenzen zu trainieren und aus dieser Zeit zu Lernen. Damit wir besser für die nächste Krise vorbereitet sind.

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