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Technologie allein bringt keine Digitale Transformation voran

Wie lässt sich die Digitale Transformation erfolgreich gestalten? Mit Technologie einerseits, das steht fest. Andererseits zählt besonders der Faktor Mensch – die MitarbeiterInnen. Denn Digitale Transformation bedeutet auch neue Arbeitsweisen und Prozesse.

Der Faktor Mensch und MitarbeiterInnen

Innovationen entstehen nur durch geplante und strukturierte Innovationsprozesse. Auch die digitale Transformation funktioniert nur mit einer vorher festgelegten Strategie. Das heißt auch, dass der Mensch für die digitale Transformation im Unternehmen genauso wichtig ist wie die Technologie selbst. Denn Transformation hängt mit Wandel zusammen und dazu gehören auch MitarbeiterInnen und die Unternehmenskultur. Im Endeffekt sind ja alle Unternehmen “menschlich”. Eine Weisheit besagt zudem, Projekte scheitern an Menschen und nicht an den Instrumenten. Daher sollten sich Unternehmen zuerst auf den Faktor Mensch fokussieren. Die einen lassen sich auf die Digitale Transformation ein und die anderen wehren sich noch dagegen. Ziel ist es, letztere mitzuziehen. Die Führungskräfte sind in der Pflicht – die MitarbeiterInnen gefragt. Können die Führungskräfte die Mitarbeiter überzeugen, die angestrebte Transformation voranzutreiben, ist der erste Schritt geschafft.

Technologie allein bringt keine Digitale Transformation voran

Es braucht Menschen die daran glauben und die richtige Unternehmenskultur. Das fängt ganz simpel an. Nämlich mit einem digitalen Arbeitsplatz. Dazu gehören die richtigen Lösungen, vor allem Software für produktives und flexibles Arbeiten. Damit neue Technologien auch angenommen und akzeptiert werden, wird ein professionelles Change Management mit ausführlichen Einarbeitungen benötigt. Das beschleunigt den Veränderungsprozess und niemand fühlt sich alleine gelassen. In manchen Branchen oder Unternehmen herrschen auch große Bedenken vor der Digitalisierung mit neuen Technologien und Tools. Mit genügend Eingewöhnungszeit, Hilfe und offener Fehlerkultur verschwinden diese Bedenken schnell. Genauso wichtig ist klare Kommunikation und Transparenz. Auch schlechte Neuigkeiten gehören dazu und müssen kommuniziert werden. Wenn die MitarbeiterInnen wissen, was gerade passiert und was in der Zukunft kommt, sind sie motivierter und offener. Trotz aller Technologien und Tools ist daher das persönliche Gespräch besonders wertvoll.

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